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Wenn die Angst nicht mehr allein das Sagen hat

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Rezension von Prof. Dr. Wolfgang Wendlandt

Buchvernissage: 21. März 2014 Wohlen/Aargau und
23. März 2014 in Kloster Irsee

Finisage: 18. Februar 2016 Ruswil/LU

Letzte Exemplare zu kaufen: € 16.00/CHF 20.00 zuzüglich Versandkosten

Walburga Neureuther und Josefine Krumm sind in ihrer Funktion als Lehrpersonen immer wieder jungen Erwachsenen begegnet, die vom Leben nicht verwöhnt wurden und in Krisen auf sich selbst gestellt waren. Im Gespräch mit Walburga, was nach dem Buchprojekt zu machen sei, entstand die Idee von DIE TANTEN.
In unser beider Leben haben uns unsere Tanten von Zeit zu Zeit dringend benötigte Nestwärme gegeben, uns ermutigt und an uns geglaubt. Wie wunderbar!

Seit 21. Juni 2014 besteht der Verein Die TANTEN www.die-tanten.krumm.ch

TANTEN: Infoblatt

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Wilhelmine

Ein Kammertheaterstück über das Sterben und Leben.

Die tatkräftige Hebamme heisst Wilhelmine. Sie arbeitet an der Schwelle zwischen Diesseits und Jenseits. Was aber macht das mit ihr selbst? Das Theaterstück bündelt Erinnerungen und schafft Kontakt zu Liegengebliebenem. Sich mit der Endlichkeit zu konfrontieren gibt Hoffnung zu leben.

Schauspiel: Josefine Krumm
Regie: Caroline Scholz Ott

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Der Kuss

Eine Erzählung von Peter Stamm

Inger landet in Göschenen, einem Unort. Inger will weiter – in den Süden.
Erst mal bekommt sie Besuch von ihrem Vater aus dem Norden.kuss

Szenische Lesung: Josefine Krumm

Smørebrød, Rodgrod med fløde sowie andere Leckereien aus der Moka-Küche

Südlich inspirierte Dekorationen von Barbara Spillmann.
Literatur: Peter Stamm (2003). Der Kuss. In: In fremden Gärten. Arche Verlag AG, Zürich-Hamburg


Heimat

heimatIn einem einstündigen Solo erzählt Josefine Krumm Glarner Geschichten, aus dem Roman „Quatemberkinder“ von Tim Krohn und ein Gedicht von Ernst T. Mader aus „AllgäuerWundeRn“.

Regie: Caroline Scholz Ott

„Quatemberkinder leben inmitten der Menschen und doch in einer anderen Welt“ und auch nicht nur im Glarner Land – „denn manch einem mag vielleicht aufgehen, dass er am End gar selber ein Quatemberkind ist“.

chräsmen: klettern, kriechen
gmögig: nett, sympathisch
Bödeli: Talboden, Platz


Märzember

Eine theatrale Darbietung rund um Irrungen und Wahrheiten

Schauspiel: Josefine Krumm
Regie: Caroline Scholz Ott

Frei nach der Erzählung von Nicolai Gogol : “Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen”

Die Erzählung entstand im Jahr 1835 und trifft auch im neuen Jahrtausend durch ihre Aktualität. Gogols Figur flüchtet sich in Scheinwelten, in der Hoffnung auf ein Eigenleben. Doch ausweglos ist sie in der Diskrepanz von Schein und Sein verstrickt.